Meine lieben Freunde und Wegbegleiter,
meine Seiten haben einen sehr persönlichen und privaten Charakter. Das
ist auch gut so.
Durch zuviel Professionalität kann man seine Mitmenschen auch leicht
verschrecken.
Bedenken Sie bitte:
Ich bin eigentlich nur ein Internet-User - kein Profi ! Nur die zunehmende
Globalisierung und Privatisierung unseres Vaterlandes, die Abschaffung des
Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland, verbunden mit ständig
steigenden Lebenshaltungskosten und immer weniger Mitbestimmung und jetzt
auch noch mit Finanz- und Wirtschaftskrise und dem Krieg im nahen Osten haben mich bewegt,
mehr Internet-Präsenz zu zeigen. Entschuldigen Sie bitte den hyperaktiven
und chaotischen Eindruck, den ich auf meinen Seiten erwecke. Als später
Quereinsteiger in die Online-Debatte um Finanzen, Wirtschaft, Krieg und
Frieden - die neue Weltordnung - habe ich zunächst versucht
Hintergrundinformationen zu sammeln, zu sortieren und in eine logische,
verständliche, nachvollziehbare und glaubwürdige Struktur zu bringen. Die
rasante und dramatische Entwicklung der konstruierten Weltwirtschaftskrise
und die geostrategische Kriegstreiberei der Globalisten haben mich versuchen
lassen, diese fatale Entwicklung aufzuhalten. Das ist fehlgeschlagen. Meine
lockeren weltweiten Beziehungen und Verbindungen sind offensichtlich (noch)
nicht intensiv genug für einen Versuch vertrauenswürdiger Teamarbeit. -
Schade!
Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird meines Erachtens in den nächsten
Jahren ihre volle Blüte entfalten und die kriegerischen Auseinandersetzungen
im nahen und mittleren Osten können jeden Moment zu einem globalen
Flächenbrand führen. Der "homo sapiens", der "homo oekonomicus", der
"vernunftbegabte" Mensch ist von allen guten Geistern verlassen und lebt in
einer mediensimulierten Realität, in einer Scheinwelt, die ihm durch die
Hofnarren der Hochfinanz und des Hochadels vorgegaukelt wird. Das wird nicht
gutgehen. Dabei ist es völlig ohne Belang, ob ich meinen Senf dazu gebe oder
in Hongkong eine Schaufel umfällt. Ich bin keine neue Arche Noah aber
vielleicht bin ich für die mir Nahestehenden das Stück Stauholz im Meer der
Unzulänglichkeiten, das genug Halt gibt die anstehende "Sintflut"
einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Die Neuordnung der Welt entwickelt
eine Eigendynamik, die sich nicht mehr aufhalten läßt und jeden berühren
wird. Die "Zauberlehrlinge" des Raubtierkapitalismus werden die Geister
nicht mehr los, die sie herbeigerufen haben.
Die hier aufgelisteten Domains habe ich auf meinen Namen registriert und die
Seiten selber erstellt -
mit meinen bescheidenen Kenntnissen. Die Seiten öffnen sich in einem neuen
Fenster.
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter und souveräne
Nationalstaaten werden im Zuge der Globalisierung und Privatisierung immer mehr
ihrer Souveränität und damit ihrer Selbstbestimmung beraubt. Die Staatsvölker
der Nationalstaaten werden unter der Führung der NEW WORLD ORDER - der neuen
Weltordnung - zu einer globalen Zivilgesellschaft ohne nationalstaatliche
Identität. Wir Deutschen haben keine eigene Währung mehr und die
nationalstaatlichen Kompetenzen werden mehr und mehr an die Europäische
Kommission abgegeben. Einerseits werden den nationalen Staatsvölkern sämtliche
Mitbestimmungsrechte genommen und andererseits bauen privatwirtschaftliche
Konzerne ihre ökonomische und politische Macht permanent aus.
Die Definition von Demokratie der Global Corporate Governance hat mit unserer
parlamentarischen Demokratie absolut nichts zu tun. Demokratie ist für die
globalen Konzerne die Freiheit, mit der Erde zu machen was sie wollen. Dabei
geht es ihnen ausschließlich um Finanz- und Gütermärkte, um Stakeholder - und
Shareholder Value. Ethik schreiben sie sich auf die Fahne und reden von "corporate
responsibility" und "good governance". Unter diesem Deckmantel werden Kosten
sozialisiert und Städte , Kommunen und Gemeinden korrumpiert und in die Pleite
getrieben, damit dann private Stiftungen öffentliches Tafelsilber übernehmen
können.
Stifter und Spender werden dazu noch steuerlich begünstigt und so wird dann
privates Vermögen in realen Sachwerten angelegt und vor Inflation geschützt. Das
Staatsvolk ist entmündigt und enteignet.
Eine deutsche Volkswirtschaft findet nicht mehr statt - die 27 Volkswirtschaften
der EU werden zu einer europäischen Volkswirtschaft zusammengefaßt. Deutsche
soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhardts ist Geschichte und die
"Initiative Neue Soziale Markwirtschaft" diktiert jetzt mit den Unternehmern den
deutschen Parlamentariern, wo die Politik lang geht. Die Maxime der Konzerne und
Unternehmen: Gewinne maximieren - Kosten minimieren, Gewinne privatisieren -
Kosten sozialisieren ist nicht neu.
Aber einmalig und einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
ist die Kostensozialisierung der größten Misswirtschaft der Konzerne und
Unternehmen - der Globalisierer und Privatisierer - die die Welt, um ihren
Raubtierkapitalismus zu regenerieren, willentlich, wollentlich und vorsätzlich
in eine nie da gewesene Finanz- und Wirtschaftskrise stürzen und die
Weltbevölkerung mit ihrer Kriegsmaschinerie und ihren Massenvernichtungswaffen
bedrohen.
"Vorübergehende Verstaatlichung" nennt man die Kostensozialisierung, an der noch
viele Generationen zu leiden haben werden. Natürlich werden die vorübergehend
vom Staat übernommenen Betriebe nach der Krise umgehend wieder in privater
Eigenregie weitergeführt, aber ohne die sozialisierten Kosten. Die Schulden
zahlt die "Zivilgesellschaft".
Die parlamentarische Demokratie, das Grundgesetz und die soziale Marktwirtschaft
sind "ad absurdum" geführt und mit der Föderalismusreform, Arbeitsmarktreform,
der Bildungs- der Gesundheitsreform wird der deutsche Nationalstaat im Sinne der
Globalisierer und Privatisierer weiter demontiert, bis hin zur Unkenntlichkeit -
bis er gar nicht mehr existiert.
Mit ihren Vasallen und Helfeshelfern konstruieren
die Herrscher die Krisen und Katastrophen, um dann als die "Retter aus der Not"
aufzutreten. Das passiert global, national, regional bis hinein in die Kommunen,
Gemeinden und bis in die Intimsphäre der Familien.
Das ist die Umstrukturierung der Welt - die NEW WORLD ORDER - die Weltherrschaft
des privates Kapitals.
Die reichsten Familien der Welt machen sich die Erde untertan - mit Hilfe ihres
Geldes, ihrer Medien, ihres Militärs, ihrer Politiker, ihrer Geheimdienste,
ihrer Nichtregierungsorganisationen, ihrer Kaderschmieden und Universitäten,
ihrer Wissenschaften, ihrer Konzerne, ihrer Finanzmärkte und Lobbyisten.
Wen sie zum Durchsetzen und Erreichen ihrer Ziele gebrauchen, der wird gekauft -
wer sich dagegen widersetzt der wird vernichtet. "Corruption and conflict is
human" heißt es dann lapidar auf neudeutsch.
Kriege sind seit jeher Wirtschaftskriege. Immer geht es um Macht und Reichtum.
Auch der erste und der zweite Weltkrieg waren Wirtschaftkriege. Nach dem zweiten
Weltkrieg wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet - nach dem Willen und
Muster der Siegermächte. Als erste Kanzlerkandidaten standen Konrad Adenauer für
die CDU und Kurt Schuhmacher für die SPD. Adenauer als Unternehmer-Kandidat und
Global Player - Schuhmacher als Arbeitervertreter und Nationalist.
Obwohl die SPD die ältere und größere Partei war wurde Konrad Adenauer zum
ersten Bundeskanzler gewählt. Der unternehmerfreundliche Global Player der
Wirtschaft war Regierungschef. Ebenso war es Helmut Kohl und genauso ist es
Angela Merkel. Die arbeitnehmerfreundliche und eher nationalstaatlich
orientierte SPD konnte mit der Unternehmerpartei nur so lange konkurrieren, wie
Massen an deutschen Arbeitnehmern im Industriezeitalter gebraucht wurden. Heute
ist ein großer Teil der deutschen Arbeitnehmer Opfer der Automatisation, der
Produktionsverlagerung in Niedriglohnländer und Opfer der Zuwanderung.
Deutschland ist ein Einwanderungsland.
Aber erst seitdem die Wirtschaft mit Hilfe der unternehmerfreundlichen Politiker
den deutschen Nationalstaat und das Volkssouverän an die Wand gefahren haben.
Die "große Volkspartei SPD" vertritt schon lange keine
Arbeitnehmerinteressen mehr. Der Auftritt des neuen Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel in der
Talkshow von Reinhold Beckmann war nur peinlich. "Der Held der Mauerblümchen" in
der Tanzstunde, das Abitur knapp geschafft, Mathe war nicht sein Ding, als
Unternehmer erfolglos und als Politiker auch schon ein paar mal gescheitert. Das
bleibt als Resumee hängen und der ist nun der Chef und das Aushängeschild der
großen Volkspartei der Mitte. Die SPD war zu keiner Zeit in der Lage und willens, die Basis
aufrichtig, ehrlich und umfassend über das aufzuklären, was mit Deutschland und
dem Rest der Welt passiert. Ich frage mich, was eigentlich in den Ortsvereinen -
an der Basis - diskutiert wird. Ich weiß gar nicht mehr was ich noch dazu sagen
soll - mir fehlen die Worte - ich stehe fassungslos vor den Trümmern meiner
eigenen Scheinwelt. Mit einem Schlag wird mir bewußt, warum mein
jahrzehntelanges Wirken, mein politisches und soziales Engagement, meine
ehrenamtlichen Tätigkeiten von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Bemerkenswert sind aber auch in besonderem Maße neben den Aktivitäten der
Industrie die Aktivitäten des Handels und des Handwerks. Die Mächtigen der
Branchen, die Dachverbände, der
deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK,
der Zentralverband des deutschen Handwerks
ZDH und ZHKT, der
Hauptverband des deutschen Einzelhandels HDE,
sie alle beteiligen sich mit sämtlichen Unterorganisationen an der Demontage des
deutschen Nationalstaates und reden in vollem Umfang der Europäisierung,
Globalisierung und Privatisierung das Wort. Da machen auch der
"Deutsche Städtetag", der
"Deutsche
Städte und Gemeindebund" und der
"Deutsche Landkreistag"
keine Ausnahme. Hier ist ein kurzer Bericht vom Forum Deutscher
Wirtschaftsförderer in Berlin vom 6. November 2009: Zitat:
Erfolgreiche Lösungen brauchen starke Kommunen - kommunale Wirtschaftsförderer
tragen zu Brücken aus der Krise bei.
Die kommunalen
Spitzenverbände und der
Deutsche Verband der Wirtschaftsförderungs- und
Entwicklungsgesellschaften (DVWE) zogen heute ein positives Fazit
des von ihnen veranstalteten Forums deutscher Wirtschaftsförderer (FdW), das
gestern und heute in Berlin stattgefunden hat. Unter der Fragestellung
„Wirtschaftsförderung in schwierigen Zeiten – Wer hat die Konzepte?“ trafen
sich über 300 kommunale Wirtschaftsförderer zum Erfahrungsaustausch.
Beim Kongress wurde
besonders deutlich, dass kommunaler Wirtschaftsförderung gerade in Zeiten
konjunktureller Eintrübung ein immenser Stellenwert bei der Stärkung der
wirtschaftlichen Kräfte in Städten, Landkreisen und Gemeinden zukommt. Nur
mit starken Kommunen könne der Weg aus der Krise erfolgreich beschritten
werden, machten Vertreter des Deutschen Städtetages, des Deutschen
Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes übereinstimmend
deutlich.
Darüber hinaus waren
sich die Referenten aus Wissenschaft und Politik darüber einig, dass die auf
Bundes- und Länderebene bereits beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der
Wirtschaftskrise insbesondere dazu dienten, Brücken aus der Krise zu bauen.
Zum jetzigen Zeitpunkt gehe es verstärkt darum, die Folgen der
Wirtschaftskrise für die Arbeitnehmer abzufedern und gleichzeitig die
schwierige konjunkturelle Lage als Chance für Innovationen am
Wirtschaftsstandort zu nutzen.
Vor allem aber kamen
Vertreter von Unternehmen auf dem Kongress zu Wort, die durch innovative
Produkte und Maßnahmen Vorbilder für andere Unternehmen sind. Dabei wurden
unterschiedliche Strategien zur Sicherung von Unternehmen angesprochen. wie
zum Beispiel Investitionen in Forschung und Entwicklung, die Bildung von
Netzwerken, attraktive Produkte und Technologien oder außergewöhnliche
Serviceangebote.
Zudem wurden eine
Vielzahl kommunaler Projekte vorgestellt, die Vorbildcharakter für die
Wirtschaftsförderer besitzen. Die Bandbreite reichte hier von Beispielen zur
Netzwerkbildung, Branchenentwicklung über die Internationalisierung von
kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zur Finanzierungsberatung. Zudem
sind Innovation und Changemanagement auch für
Wirtschaftsförderungseinrichtungen elementar. Darüber hinaus wurden
verbesserte Serviceangebote der Verwaltungen – so zum Beispiel im Rahmen des
durch die Dienstleistungsrichtlinie erforderlichen einheitlichen
Ansprechpartners – vorgestellt.
Generell sei der Dialog
von Unternehmen und Verwaltungen nicht nur vor Ort, sondern auch bundesweit
ein Beitrag zur modernen Verwaltung (good governance). Zitat Ende
Mit anderen Worten: Die Globalisierung, Privatisierung und
Kommerzialisierung in Deutschland, die Abschaffung des politisch regierten
Nationalstaates, die Transformation vom Staatsvolk zur globalen
Zivilgesellschaft wird mit Macht vorangetrieben und die Parlamentarier
unserer Demokratie, denen eigentlich laut Grundgesetz alle Staatsgewalt an
die Hand gegeben ist, werden degradiert zu Verwaltern der Hochfinanz und des
Hochadels. Das Verschweigen, Lügen, Täuschen, Verdrehen und Vertuschen geht
unvermindert weiter.
Die "Lüge" ist offensichtlich hoffähig, sie gehört zur Überlebensstrategie
des Menschen, sie gehört zur "(political) correctness",
sie wird von den herrschenden Eliten zur Verschleierung der Macht benutzt.
Lügen werden über Medien verbreitet. Heute verbreiten sie sich innerhalb
weniger Sekunden in allen Sprachen rund um den Globus. Der (investigative)
Journalismus steckt hier in einem Dilemma.
Ich zitiere an dieser Stelle gerne den amerikanischen Journalisten und
Medienforscher J. Herbert Altschull:
„Man könnte dieses Dilemma als ‚zentrales Spannungsverhältnis
‘des ‚kapitalistischen‘ Pressesystems bezeichnen. Auf der einen Seite steht
das Ideal, das seit über zwei Jahrhunderten besungen wird: Das Wunschbild
ist eine Presse, die Informationen zum Wohl der Menschheit und einer freien
Gesellschaft verbreitet, die als Stern der Weisen dient, um Übel und
Machtmißbrauch aufzuspüren und damit deren Überwindung zu beschleunigen. Dem
gegenüber steht das Streben nach wirtschaftlichem Erfolg in der
kommerziellen Welt des freien Marktes.“
J. Herbert Altschull veröffentlichte 1984 eine kritische Studie: Agenten der
Macht - Die Welt der Nachrichtenmedien
Nur Monopolisten und Marktbeherrscher
brauchen riesige Logistikzentren,
Verkehrswege zu Lande, zu Wasser, in der Luft und Unmengen an
Transportkapazitäten.
Nur Globalisten und Privatisierer brauchen Warentransporte rund um den
Globus,
über riesige Entfernungen von ihrem Billiglohn-Herstellungsland zum
kaufkranken Endverbraucher.
Nur sie brauchen Lebendtiertransporte, Genmanipulation, radioaktive
Bestrahlung,
künstliche Mast- und Düngemittel, Massentierhaltung und Monokulturen.
Nur Gewinnmaximierer und Kostensozialisierer brauchen Billiglohnarbeiter zu
Dumpinglöhnen.
Wettlauf um die Welt ...
Die Lobbyisten der Monopolisten und Privatisierer sitzen neben Dir,
im Stadtrat, im Kreistag, im Landtag, in örtlichen Werbegemeinschaften, im
Stadtmarketing,
im Einzelhandels- und Großhandelsverband, in den Verbänden des Handwerks,
in den Verbänden der kleinen und mittleren Betriebe,
in den Landwirtschaftskammern und in den Bauernverbänden,
beim Roten Kreuz, der Caritas, der Diakonie, - den
Nichtregierungsorganisationen.
Wirtschaft - Politik - und NGOs
globalisieren und privatisieren - vernichten Lokalität und Regionalität,
vernichten den familiären Facheinzelhandel und bäuerliche Kleinbetriebe.
Zu Gunsten der Agrar-Industrie, der Tiertransporte, Monokulturen und
Massentierhaltung
werden kleine und mittlere landwirtschaftliche Nahrungsmittelerzeuger
in den Konkurs getrieben und enteignet - ein Teil davon wird umfunktioniert
zu "Landschaftspflegern".
"Otto Normalverbraucher", der
gemeine deutsche Konsument, die Arbeiter und Angestellten, die Unterschicht und
weite Teile der Mittelschicht, verstehen in keinster Weise wie durchorganisiert
die Globalisierer und Privatisierer sind und wie weit die Globalisierung und
Privatisierung tatsächlich schon fortgeschritten sind. Die Zivilgesellschaft
wird über die Medien häppchenweise vor vollendete Tatsachen gestellt. Je mehr
der bildungsfernen Unterschicht bewußt wird wo der Hammer hängt desto mehr wird
es zum Widerstand kommen. Ich fürchte nur, daß die Widerständler, egal aus
welcher Richtung sie kommen, ins offene Messer laufen werden. Die Hüter des
Nationalstaates und des Grundgesetzes (der vorläufigen deutschen Verfassung),
die Ordnungshüter unseres Vaterlandes und unserer Heimat haben zwar ihren Eid
auf eine vermeintliche Verfassung geschworen, aber den Oberbefehl haben
offensichtlich die privaten Global Players - die NEW WORLD ORDER.
Ein Wort an den deutschen akademischen Nachwuchs:
Die Illustrierte "Der Stern" hat bereits im Frühjahr 2007 eine sechsteilige Serie
über die 68er-Bewegung und die RAF gebracht.
Kurz darauf folgte der Film "Der Baader-Meinhof-Komplex". In sämtlichen Medien
wurde die 68er-Geschichte wieder aufgewärmt - aber nicht die Studentenbewegung
sondern nur das, was sich nach der Hinrichtung des Studenten Benno Ohnesorg
daraus entwickelt hat. Das ist die Psychologie der Mainstream-Medien. Die
Studenten, die heute auch wieder mit ihren berechtigten Forderungen an die
Öffentlichkeit gehen, werden der
Bevölkerung schon im Vorfeld als potentielle Kaufhaus-Brandstifter, Entführer
und Mörder suggeriert. Die deutsche Führungselite züchtet ihren Nachwuchs
konzern- und betriebsintern und an ihren Kaderschmieden. Wer auch dazu gehören
möchte, der muß erstmal die Globalisierung und Privatisierung begriffen und
akzeptiert haben und sich der New World Order unterwerfen. Das Volk wird jubeln,
wenn die Ordnungshüter des Staates auf die einprügeln, die das nicht begreifen
wollen - werden doch vermeintliche Terroristen an Brandschatzungen, Entführungen
und Mord gehindert.
Seid auf der Hut , liebe Kinder - das Vaterland ist nicht auf eurer Seite!
Im Gegenteil: Vaterland, Heimat, Nationalstaat, Volkssouverän - das ist Schnee
von gestern ! Zukünftige Eliten werden ausschließlich als Steigbügelhalter der NEW WORLD
ORDER gebraucht. Die Studenten von heute sind die Akademiker von morgen. Die
Akademiker von morgen sind die Niedriglohnarbeiter der Zukunft. Es arbeiten
bereits tausende hochqualifizierter Akademiker aus Schwellenländern zu
Niedriglöhnen für die Globalisierer und Privatisierer und sie stellen keine
Forderungen an die deutsche Regierung - an den deutschen Nationalstaat. Die
internationalen Konzerne kennen schon lange keine Grenzen mehr und
Globalisierung und Privatisierung beinhaltet eben Abschaffung der
Nationalstaaten. Materieller Wohlstand wird unter der NEW WORLD ORDER nur noch
denen zugebilligt, die sich willenlos dem Leistungsdruck des privaten Kapitals
beugen. Die reichsten Familien der Welt werden bestimmen, welche Perlen sie vor
die Säue streuen. Das ist Rückkehr ins finsterste Mittelalter - Rückkehr zu
Leibeigenschaft und Frondiensten. Seid auf der Hut, liebe Kinder - eure Professoren sitzen auf Schleudersitzen
!
Die Hochschulrektorenkonferenz entscheidet gar nichts, die Bildungsministerin
und die deutschen Parlamentarier bestimmen gar nichts !
Die Wirtschaft wollte 1968 kein nationalstaatliches, deutsches akademisches
Proletariat und die Globalisierer und Privatisierer wollen es in alle Zukunft
nicht. Alle Wissenschaftler, Forscher und Entwickler stehen auf der Gehaltsliste
der NEW WORLD ORDER oder sie stehen im Abseits. Niemand will ein aufgeklärtes,
mündiges und souveränes Staatsvolk von dem alle nationalstaatliche Gewalt
ausgeht. Alle wollen eine medienverblödete kontrollierte globale
Zivilgesellschaft.
Die Welt muß durch diese Finanz- und Wirtschaftkrise und die Auflösung der
Nationalstaaten und damit verbunden die Destabilisierungspolitik in
rohstoffreichen anti-westlichen Nationalstaaten und völkerrechtswidrige
Eroberungskriege werden ihren Fortlauf nehmen. Jeder aufrichtige, ehrliche und
anständige Mensch weiß in seinem Herzen, daß das nicht im Sinne der Schöpfung
ist - aber keiner macht da was dran, ich auch nicht. Leider habe ich bis vor
Kurzem auch den Lippenbekenntnissen und Absichterklärungen der Obrigkeit mein
Vertrauen geschenkt. Politik ist halt Psychologie.
"Die Grenze" - Machiavelli´s
Unterhaltungsprogramm für bildungsfernen Pöbel
Teile & Herrsche! - Zwietracht säen!
Krieg & Frieden!
Kapitalisten & Kommunisten
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!
Auf meinen Seiten herrscht teilweise ein fürchterliches Chaos, aber das
Zusammentragen der Informationen war mir zunächst wichtiger als das
Gestalten der Webseiten. Jetzt käme eigentlich der wichtigste Teil meiner
Arbeit, aber dafür fehlt mir bisher eine qualifizierte Mannschaft und ein
Budget und das wird voraussichtlich auch erstmal so bleiben.
Ich bettel nicht um Almosen oder Spenden ,
aber wenn Sie mir eine Kleinigkeit abkaufen unterstützen Sie meine Arbeit damit
sehr.